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Cult Club Büchenberg - von der Entstehung bis heute
Etwa 2-3 Jahre zuvor hatte sich bereits ein älterer Teil der Dorfjugend im "Welle Käler" regelmäßig getroffen. Da der CCB und der FCB die gleichen Interessen (Ihr kennt sicherlich unsere Interessen :-) ) hatten, beschlossen die beiden Clubs kurz nach der Gründung des CCB sich zusammenzuschließen. Der Cult Club hatte zu diesem Zeitpunkt 22 Mitglieder - Vorstand waren Oliver Schäfer und Jürgen Auth. Die Unkosten des CCB wurden durch 20 DM Monatsbeitrag gedeckt. Vom Rest des Geldes wurde 1992 die erste Weihnachtsfeier des CCB in der Dorfwirtschaft "Zur Sonne", besser bekannt als "Valtins" gestaltet, welche auch heute noch in jedem Jahr stattfindet. Im April 1993 errichtete der CCB die erste Party am Heiligengraben in Richtung Rothemann aus, wo der CCB auch für eine erotische Vorstellung sorgte (Hulda - du bleibst uns allen unvergessen). Aus Platzgründen war dies die einzige Party am Heiligengraben. Ab 1994 wurde die Party immer am letzten Wochenende im April auf dem Büchenberger Sportplatz ausgetragen. Die Erlöse dieser Partys wurden verwendet um Clubfahrten, Umbau und Neubau des Clubhauses, Feiern zu besonderen Anlässen wie Silvester, Erster Mai und Jahrestag am 3. Oktober durchzuführen. Hinzu kamen Spenden für den örtlichen Kindergarten, die Renovierung der Marienstatue und diverse andere Spenden zum gemeinnützigen Zweck. Im September 1993 machte der Cult Club die erste kleine Clubfahrt nach Bayern zu einem Ritteressen, wo der Rest des Verdienstes der Party ´93 aufgebraucht wurde. Anfang des Jahres 1994 wechselten Tobias Schrock und Michael Wahl den Vorstand aus. Markus Klüber übernahm die Kasse und Michael Melia-Klüber die Schriftführung. Im Oktober 1994 führte der CCB die erste Clubfahrt aus. Es ging drei Tage mit dem Bus in die Hauptstadt Berlin, wo der Großteil der Gruppe das Nachtleben anstatt die Sehenswürdigkeiten der Stadt bestaunte. Im Dezember des gleichen Jahres richtete der CCB einen Weihnachtsmarkt am Büchenberger Dorfplatz aus. Natürlich gab es auch einen Nikolaus, der den kleinen Gästen mit ein paar Kleinigkeiten besonders viel Freude bereitete. Verständlich ist, dass der tägliche Besuch des Clubhauses so ein altes Häuschen ziemlich mitnimmt und so entschloss sich der CCB das alte Häuschen in "Hofhanse" zu renovieren. Es wurden die Stromversorgung, Decken, Wände, Fenster, Türen und Tapeten erneuert. Nach dem Umbau gestaltete der CCB einen Tag der offenen Tür, wo sich Eltern, Bekannte und Anwohner ein Bild vom CCB machen konnten. Für das leibliche Wohl der Gäste wurde in "Hofhanses" alten Scheune gesorgt. Da der Weihnachtsmarkt 1994 am Dorfplatz so zahlreich besucht wurde, entschloss man sich auch im Jahre 1995 ein weihnachtliches Fest dort auszutragen. Die Clubfahrt in diesem Jahr ging drei Tage nach Hamburg. Dort fühlte sich der Großteil so wohl, dass der Bus am Sonntag morgen nur mit großer Verspätung losfahren konnte. Im Mai 1996 besichtigte der CCB die Brauerei in Alsfeld. Im Oktober diesen Jahres wurde eine viertägige Fahrt nach Berchtesgarden durchgeführt. Auf dieser Fahrt gab es die ersten Gespräche über ein neues Clubhaus. Aber wo dieses gebaut werden sollte, wußte noch niemand. Doch nach langem hin und her, konnten wir am 08.11.1996 mit den Arbeiten an unserem neuen Clubhaus beginnen. Dieses sollte in Döllbach entstehen. Dort wurden mit viel Schweiß und 2130 Stunden Eigenleistung der Mitglieder die Ruine einer alten Tankstelle unterkellert und es entstand ein modernes Clubheim am Ortseingang von Döllbach. Die Arbeiten im Keller erinnerten uns an die Kumpels im Bergwerk, wie wir es in Berchtesgarden kurz vorher besichtigen konnten. In dem Clubhaus wurde eine Zentralheizung, eine Kühltheke sowie sanitäre Anlagen installiert. Es wurden durch finanzielle Unterstützung der Gemeinde Eichenzell, der Mitglieder und der anliegenden Firmen 14.000 DM an Materialkosten aufgebracht. Der Eigenleistungswert wurde mit 42.600 DM beziffert. Und so konnte der CCB im September 1997 das neue Clubhaus seiner Bestimmung übergeben. Der Cult Club hatte zu diesem Zeitpunkt 34 Mitglieder. Während dieser Bauphase führte der CCB seine Silvesterfeier bei -25° in einem Zelt durch. Zwischendurch wurde Martin Rehberg neuer zweiter Vorstand. Nach Einweihung des Clubhauses ging es vier Tage auf Clubfahrt nach Amsterdam. Im Oktober 1998 fuhr der CCB zur Clubfahrt in den Schwarzwald und richtete das erste Oktoberfest im Clubhaus in Döllbach aus. Nach Frühschoppen, Mittagessen, Kaffee und Kuchen wurde dies ein langer Abend und für alle dann ein schlimmer Montag morgen. Viele von Euch stellen sich sicher die Frage, was die Bedingung ist, in den Cult Club aufgenommen zu werden ? Nicht viel - man muß halt in Ordnung sein und sich mit jedem verstehen. Wenn diese Kriterien erfüllt sind, stimmen die Mitglieder nach einem Jahr über die Aufnahme ab. Danach gibt es nur noch eine kleine Aufnahmeprüfung. Jeder Neuzugang muß vor der Aufnahme 1 Liter Geismaß aus besten Zutaten auf Ex austrinken. Es kommt auch mal vor, dass einem der Inhalt etwas aufstößt. Im März 1999 führte der CCB ein Frühjahrsessen in der Enzian Hütte mit anschließender Übernachtung durch. Im Juni wurde der Vorstand neu gewählt. Neuer Vorstand ist nun Torsten Aha und Markus Roth. Die Clubfahrt 1999 führte uns in den Bayerischen Wald. Danach beschloss der neue Vorstand in Zukunft nur noch Mitglieder mit abgeschlossener Haftpflichtversicherung mitzunehmen. Das Highlight im Jahr 2000 war die 10-Jahres-Party im April. Dort fand gegen drei Uhr nachts das erste Sau-Augen-Weitspucken in Büchenberg statt - es winkten tolle Preise. Die Clubfahrt im Jahr 2000 führte uns nach Bernau am Chiemsee. Zu diesem Zeitpunkt hatte der CCB 38 Mitglieder und ca. 20 Mädels.
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